Maria
Stuarda
Thüringer Landes Zeitung 12.12.2005
"Ein Trio exzellenter Stimmen mit ebenso exzellenter sängerischer Befähigung trug diese Aufführung: Carola Guber (Elisabetta), Kelly God (Maria Stuarda) und Erik Fenton (Leicester). Sie standen einander nicht nach im Brillieren mit flüssig artikulierter Koloratur, klanglichem Schmelz, stimmlicher Leidenschaft und weit tragendem Atem, ohne den individuellen Charakter aufzugeben."
Thüringer Allgemeine 12.12.2005
"Carola
Guber und Kelly God kann man nur Respekt
für ihre Leistung zollen. Das Eis aus Koloraturen und
Skalen war dünn, aber mit Intelligenz, enormen Gestaltungswillen und
hohem technischen Vermögen meisterten die Sopranistinnen ihre Aufgabe.
Kelly God glänzte, verführerisch Tod und Schicksal verklärend
sowie mit Talbots sonorem Bass harmonisch verschmelzend."
Weilburger Schlosskonzerte
Weilburger Tageblatt
"Kelly
God füllte mit einer dramatisch voluminösen,
aber dennoch klaren und präzisen Stimme den Raum
und meisterte Höhen genauso wie dynamik. Vielleicht
noch beeindruckender als die Arie der Leonora (Macht
des Schicksals) gelang ihr das "Gebet" der Desdemona
aus der Oper "Otello" von Verdi.Hier zeigte sie bei aller musikalischen
Schlichtheit der Melodie großes Gefühl und große Stimme...."
Gießener Allgemeine
"Kelly God unterstrich mit eindringlicher aber auch
zarter und warmer Stimme die Rolle der von Todes-
ahnung erfühllten unschuldigen Frau. Als Leonora in
der ebenfalls von Verdi stammenden Oper "Die Macht
des Schicksals" beeindruckte God mit Stimmgewalt
und aufgewühlten Gefühlen in der Aria "Pace, pace
mio Dio".
Heilbronner Zeitung
"Die Holländerin Kelly God verlegte sich auf den Opernteil des
Konzerts und gestaltete insbesondere
die anspruchs-volle Verdi-Arie "Mia madre aveva una povera ancella"
aus "Otello" mit sanftem Schmelz
und filigraner Stimme"