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Oper Der Vogelhändler

Der Vogelhändler


Carl Zeller
Operette in drei Akten
(UA Wien 1891)

Premiere: 9.11.2002

Musikalische Leitung Karl Prokopetz
Inszenierung Wolfgang Quetes
Ausstattung Karin Fritz

Ein Vogel wollte Hochzeit machen... Diesmal ist es nicht der Vogel, sondern der Vogelhändler Adam aus Tirol, der seine liebste, die Christel von der Post, heiraten möchte. Voraussetzung dafür ist allerdings ein guter Posten, vorzugsweise der des Menagerie-Inspektors. Während es noch versucht, den Kurfürstlichen Wildmeister Weps als Fürsprecher zu gewinnen, überreicht Christel dem Grafen Stanislaus, den sie fälschlicherweise für den Kurfürsten hält, eine Bittschrift um Ernennung Adams zum
Menagerie-Inspektor. Der ahnt davon nichts, weiß aber
sehr wohl, dass seine Christel und der vermeintliche Kurfürst in einem Pavillon verschwunden sind.
Noch während die Professoren Süffle und Würmchen
seine Eignung für den hohen Posten prüfen, steigert sich Adam so sehr in seine Eifersucht hinein, dass er die Hochzeit von Christel und Stanislaus fordert. Aber einige Zeit später sprechen sich der Vogelhändler und seine Liebste aus und beschließen, gemeinsam nach Tirol zu gehen, um Vögel zu fangen und Briefe auszutragen.

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